Checkpoint Suite

Die umfassende Schnittstelle zu Ihren Leistungsdaten

Die Checkpoint Suite ist die Lösung für das Medizincontrolling und die Fallbearbeitung – von der Leistungsplanung über die Aufnahmen bis zur Abrechnung und das Controlling von Krankenhausfällen für Leistungserbringer und Kostenträger.

Einfache Integration in Ihre Systeme

Die Checkpoint Suite ist sehr einfach in Ihre Systemlandschaft integrierbar und beinhaltet Module zu folgenden Anforderungen:

  • DRG-Abrechnungsprüfung
  • MDK-Fallmanagement
  • Interne Erlösverteilung und Budgetierung
  • Analyse von Fall- und Abrechnungsdaten
  • Morbi-RSA

Offenes Schnittstellensystem

Die Produktfamilie Checkpoint kommuniziert mit Ihren datenführenden Systemen, unter anderem vielen KIS und Hostsystemen, der Finanzbuchhaltung (FI), dem Labor und anderen.

Neben klassischen §21 /FDSE Importmodulen und einer Einzelfalleingabe verfügt die Checkpoint Suite über eine komfortable zum Teil bidirektionale Online- und Dateischnittstelle. So werden Redundanzen vermieden und Synergien genutzt.

Durch die dynamisch skalierbare Synchronisation der Datenquellen arbeiten Sie immer auf aktuellsten Falldaten.

Die Checkpoint Suite - Ein Überblick

Picture Sämtliche vorliegende Patienteninformationen werden über Schnittstellen in unser Datenbanksystem übernommen und dort durch den Regelkern geleitet. Fall- und Patientendaten werden dann mit den Prüfergebnissen komfortabel in einer Arbeitsliste dargestellt. Auffällige Konstellationen können auf diese Weise priorisiert der Einzelfallbearbeitung zugeführt werden.

Zudem werden Anfragen zur Fallbearbeitung (MDK etc.) zügig erstellt und können mit Hilfe des Wiedervorlagesystems, der Tätigkeitsdokumentation und der Dokumentensteuerung schnell und effizient bearbeitet werden. So werden Kodierung und Anfragenmanagement optimal unterstützt.

Anforderungen an Hard- und Software

Checkpoint kann inklusive aller Komponenten entweder auf einem einzelnen Rechner oder auf mehreren Computern verteilt installiert werden. Das Programm besteht aus den Hauptkomponenten Datenbankserver, Applikationsserver und Client.
Mögliche Betriebssysteme:
  • Windows XP Professional
  • Windows 2000
  • Windows Server 2003
  • Wir sind dabei die Kompatibilität mit Windows 7 und Windows Server 2008 zu testen

Mögliche Datenbanksysteme:
  • Microsoft SQL Server
  • Oracle
Hardwarevoraussetzungen:
  • Handelsüblicher PC mit > 2 GB Arbeitsspeicher
  • Beim Einsatz in komplexen EDV-Umgebungen (> 500.000 Fälle pro Jahr) kann die Konfiguration beliebig skaliert werden.
Schnittstellen:
  • Im Rahmen der Implementierung in Umgebungen mit zahlreichen patientendatenführenden Systemen stehen neben JAVA und ODBC- auch Dateischnittstellen zur Verfügung.
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